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Admin (Diskussion | Beiträge) K (Wesen 1: Arroganz, Bannung bei sich selbst (mit Freigabe)) |
Admin (Diskussion | Beiträge) K (Wesen 1: Arroganz, Sumo-Ringer (mit Freigabe)) |
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* Hunger: Sich über andere zu stellen, ohne ihren Beifall dafür zu brauchen. | * Hunger: Sich über andere zu stellen, ohne ihren Beifall dafür zu brauchen. | ||
* Trigger: Eine Gelegenheit, die angebliche oder eingebildete Überlegenheit auszuleben. Er muss nichts wollen. Zuweilen ist die Überlegenheit echt. Vor Menschen mit höherem Status ist der Arrogante eher nicht arrogant. Status gibt es auf verschiedenen Gebieten: Geld, Macht, Fähigkeiten, Schönheit, alles, was Status und Rang verleiht. | * Trigger: Eine Gelegenheit, die angebliche oder eingebildete Überlegenheit auszuleben. Er muss nichts wollen. Zuweilen ist die Überlegenheit echt. Vor Menschen mit höherem Status ist der Arrogante eher nicht arrogant. Status gibt es auf verschiedenen Gebieten: Geld, Macht, Fähigkeiten, Schönheit, alles, was Status und Rang verleiht. | ||
* Bannung: Bei anderen, indem man ihm die Gelegenheit nimmt: das Verhalten benennen („Du kannst mir widersprechen, aber du brauchst mich dabei nicht abzuwerten“), nicht auf den Wettbewerb einsteigen, Konsequenzen durchsetzen und die Herabsetzung nicht belohnen, durch Lachen oder Zustimmung. Dass er sich vor dem Chef anders verhält, zeigt, dass andere Dämonen ihn zügeln können, wenn ihm Folgen drohen ([[Wesen 1: Raubtier – Wüterich#Wüterich|Zaum]]). Das ist kein Bann: Wenn er nach oben oder vor dem Stärkeren nicht arrogant ist, bleibt der Hunger. Bei sich selbst: Von alleine kommt keine Einsicht. Nur durch Zwang: eine ordentliche Ansage von einer Autorität, andere nicht schlecht zu behandeln, und die üblichen Strafen, Ausschluss aus der Gruppe, Entzug von Vorteilen. | * Bannung: Bei anderen, indem man ihm die Gelegenheit nimmt: das Verhalten benennen („Du kannst mir widersprechen, aber du brauchst mich dabei nicht abzuwerten“), nicht auf den Wettbewerb einsteigen, Konsequenzen durchsetzen und die Herabsetzung nicht belohnen, durch Lachen oder Zustimmung. Dass er sich vor dem Chef anders verhält, zeigt, dass andere Dämonen ihn zügeln können, wenn ihm Folgen drohen ([[Wesen 1: Raubtier – Wüterich#Wüterich|Zaum]]). Das ist kein Bann: Wenn er nach oben oder vor dem Stärkeren nicht arrogant ist, bleibt der Hunger. Das ist allgemein üblich: Der Wüterich greift auch keinen Sumo-Ringer an. Bei sich selbst: Von alleine kommt keine Einsicht. Nur durch Zwang: eine ordentliche Ansage von einer Autorität, andere nicht schlecht zu behandeln, und die üblichen Strafen, Ausschluss aus der Gruppe, Entzug von Vorteilen. | ||
* Beschreibung: Der Arrogante schaut auf andere herab und weiß ihre Vorzüge nicht zu schätzen, ihre Fähigkeiten, ihr Aussehen, ihre Stellung. Er hält sich für etwas Besonderes. Das kann auf Tatsachen beruhen, auf Schönheit oder Stellung, aber das ist irrelevant. Manche sind arrogant, die meisten nicht. Es gibt Chefs, die dem Handwerker einen Kaffee bringen. Mit der Stellung hat es also nicht primär zu tun, und es gibt auch Menschen, die ohne jede Rechtfertigung arrogant sind. | * Beschreibung: Der Arrogante schaut auf andere herab und weiß ihre Vorzüge nicht zu schätzen, ihre Fähigkeiten, ihr Aussehen, ihre Stellung. Er hält sich für etwas Besonderes. Das kann auf Tatsachen beruhen, auf Schönheit oder Stellung, aber das ist irrelevant. Manche sind arrogant, die meisten nicht. Es gibt Chefs, die dem Handwerker einen Kaffee bringen. Mit der Stellung hat es also nicht primär zu tun, und es gibt auch Menschen, die ohne jede Rechtfertigung arrogant sind. | ||
:'''Bei Theophrast.''' Er heißt dort Ὑπερηφανία: „Pompousness is contempt for everybody save one’s self.“ Wer ein dringendes Anliegen hat, den bestellt er zu seinem Spaziergang nach dem Essen. Hat er einen Gefallen getan, erinnert er daran. Auf der Straße grüßt er niemanden und senkt die Augen. Vor einem Besuch schickt er einen Boten. In Briefen schreibt er nicht „Du würdest mir einen Gefallen tun“, sondern „Ich will, dass das getan wird“ und „Sofort!“ | :'''Bei Theophrast.''' Er heißt dort Ὑπερηφανία: „Pompousness is contempt for everybody save one’s self.“ Wer ein dringendes Anliegen hat, den bestellt er zu seinem Spaziergang nach dem Essen. Hat er einen Gefallen getan, erinnert er daran. Auf der Straße grüßt er niemanden und senkt die Augen. Vor einem Besuch schickt er einen Boten. In Briefen schreibt er nicht „Du würdest mir einen Gefallen tun“, sondern „Ich will, dass das getan wird“ und „Sofort!“ | ||