Wesen 1: Raubtier – Wüterich: Unterschied zwischen den Versionen

K
Groll: Gegendämon Dankbarkeit (mit Daniels Freigabe)
K (Groll: Der Anlass in der Phantasie (mit Daniels Freigabe))
K (Groll: Gegendämon Dankbarkeit (mit Daniels Freigabe))
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* Trigger: eine wiederholte Demütigung durch jemanden, der Geltung und Autorität hat. Man muss ihn nicht mögen, aber er zählt. Unwichtige Leute erzeugen keinen Groll.
* Trigger: eine wiederholte Demütigung durch jemanden, der Geltung und Autorität hat. Man muss ihn nicht mögen, aber er zählt. Unwichtige Leute erzeugen keinen Groll.
* Hunger: eine Antwort von genau diesem Menschen: Anerkennung, Wiedergutmachung, eine Erwiderung. Von jemand anderem nützt sie nichts.
* Hunger: eine Antwort von genau diesem Menschen: Anerkennung, Wiedergutmachung, eine Erwiderung. Von jemand anderem nützt sie nichts.
* Bannung: aushungern, also die Szene nicht mehr durchspielen. Der Dämon wehrt sich genau dagegen, denn das Wiederholen ist seine Mahlzeit.
* Bannung: aushungern, also die Szene nicht mehr durchspielen. Der Dämon wehrt sich genau dagegen, denn das Wiederholen ist seine Mahlzeit. Oder der Gegendämon bekommt die Szene: die Dankbarkeit (siehe [[Bannung]], Verknüpfung ersetzen).
* Gegendämon: Dankbarkeit (siehe [[Wesen 2: Raubtier – Vampir#Dank|Dank]]). Beide sind Spiegelbilder. Beide leben von der Erinnerung an das, was ein anderer einem getan hat. Der Groll zählt, was man nicht bekommen hat, die Dankbarkeit zählt, was man bekommen hat. Darum können sie nicht zugleich herrschen: Wer dankbar an jemanden denkt, kann ihm in diesem Moment nicht grollen.
* Beschreibung: Der Groll ist eine Besessenheit. Man weiß, dass er einem schadet, und legt ihn trotzdem nicht ab. Man müsste nur auf seinen Anspruch verzichten, aber das hat mit Vernunft nichts zu tun; die Vernunft erreicht ihn nicht. Er bindet den Gekränkten an den, der ihn gekränkt hat, denn nur dieser eine könnte ihn freisprechen. Darum kann der Groll sogar neben einer hohen Meinung von diesem Menschen bestehen.
* Beschreibung: Der Groll ist eine Besessenheit. Man weiß, dass er einem schadet, und legt ihn trotzdem nicht ab. Man müsste nur auf seinen Anspruch verzichten, aber das hat mit Vernunft nichts zu tun; die Vernunft erreicht ihn nicht. Er bindet den Gekränkten an den, der ihn gekränkt hat, denn nur dieser eine könnte ihn freisprechen. Darum kann der Groll sogar neben einer hohen Meinung von diesem Menschen bestehen.
:Die Sprache weiß es: Man ''hegt'' einen Groll, wie man eine Pflanze hegt. Man gießt ihn jeden Tag.
:Die Sprache weiß es: Man ''hegt'' einen Groll, wie man eine Pflanze hegt. Man gießt ihn jeden Tag.