Grundlagen: Unterschied zwischen den Versionen

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Grundlagen: Zweierlei Staunen
K (Grundlagen: Das Alter der Urdämonen, Panksepp)
K (Grundlagen: Zweierlei Staunen)
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::* Es gibt auch japanisches Zen-Design, das sich vollendet auf das Wesentliche konzentriert.
::* Es gibt auch japanisches Zen-Design, das sich vollendet auf das Wesentliche konzentriert.
::* In einer Stadt wurde konsequent für Sauberkeit gesorgt. U-Bahnen und Züge wurden noch am selben Tag von Graffiti befreit. Die Kriminalstatistik ging runter.
::* In einer Stadt wurde konsequent für Sauberkeit gesorgt. U-Bahnen und Züge wurden noch am selben Tag von Graffiti befreit. Die Kriminalstatistik ging runter.
:'''Zweierlei Staunen.''' Beides ist richtig. Vielleicht hängt es davon ab, ob man von wahrer Größe beeindruckt ist oder durch Machtanspruch eingeschüchtert wird. Vor wahrer Größe steht die [[Wesen 2: Raubtier – Vampir#Ehrfurcht|Ehrfurcht]]: Man fühlt sich nicht kleiner. Der Machtanspruch schüchtert ein, und man kommt sich klein vor.
:Von mir: '''Bekannte Namen.''' Albert Speer hat die Bauten des Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg und die geplante Umgestaltung Berlins entworfen, und sie sollten diese Wirkung haben. Le Corbusier nannte das Haus eine „Wohnmaschine“ (machine à habiter).
:Von mir: '''Bekannte Namen.''' Albert Speer hat die Bauten des Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg und die geplante Umgestaltung Berlins entworfen, und sie sollten diese Wirkung haben. Le Corbusier nannte das Haus eine „Wohnmaschine“ (machine à habiter).
:Von mir: '''Die Sauberkeit.''' Das beschreibt die Broken-Windows-Theorie von Wilson und Kelling (1982): Ein zerbrochenes Fenster, das nicht repariert wird, lädt zu weiterem Vandalismus ein. Keizer, Lindenberg und Steg zeigten 2008 in ''Science'', dass Graffiti und Müll die Bereitschaft erhöhen, andere Regeln zu brechen. Ob die Kriminalität in der Stadt dadurch sank, ist umstritten.
:Von mir: '''Die Sauberkeit.''' Das beschreibt die Broken-Windows-Theorie von Wilson und Kelling (1982): Ein zerbrochenes Fenster, das nicht repariert wird, lädt zu weiterem Vandalismus ein. Keizer, Lindenberg und Steg zeigten 2008 in ''Science'', dass Graffiti und Müll die Bereitschaft erhöhen, andere Regeln zu brechen. Ob die Kriminalität in der Stadt dadurch sank, ist umstritten.