Dämonologie: Unterschied zwischen den Versionen

2.670 Bytes hinzugefügt ,  18. September 2023
K
keine Bearbeitungszusammenfassung
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
 
(11 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
[[Category:Daemon]]
[[Category:Daemon]]
[[Category:Category Wesen]]
[[Category:Category Test]]
[[Category:Wesen]]
<categorytree mode="pages" namespaces="Main">Wesen</categorytree>
<categorytree mode="pages" namespaces="Main">Test</categorytree>




Zeile 13: Zeile 29:
Ergreift ein Dämon von einer Person Besitz, so strahlt seine Aura in die Umgebung aus und färbt die Welt um.   
Ergreift ein Dämon von einer Person Besitz, so strahlt seine Aura in die Umgebung aus und färbt die Welt um.   


Das ist übrigens das Thema von Malerei, Musik, Film - die anderen Atmosphären, Welten die die gegenwart eines Dämons erschafft.   
Das ist übrigens das Thema von Malerei, Musik, Film - die anderen Atmosphären, Welten die die Gegenwart eines Dämons erschafft.   




Zeile 50: Zeile 66:


Da sind verschiedene Intelligenzen, die da handeln, befehlen und agieren.
Da sind verschiedene Intelligenzen, die da handeln, befehlen und agieren.


Ich weiß sehr wohl wie verrückt das klingt, wenn ich von "Dämonen" rede.
Ich weiß sehr wohl wie verrückt das klingt, wenn ich von "Dämonen" rede.
Zeile 126: Zeile 145:
Das ist eine Fälschung des Tatbestandes.  
Das ist eine Fälschung des Tatbestandes.  


In Wirklichkeit ist das so, dass eine andere Wesenheit die vollständige Kontrolle übernimmt. ALLES ist anders. ALLES ist eigen. Der Geschmack. Der Sinn. Das Sehen. Die Persönlichkeit. Sogar das Gedächtnis ist eigen und man kann den Dämon nicht mehr richtig verstehen, wenn er vorüber gegangen ist.
In Wirklichkeit ist das so, dass eine andere Wesenheit die vollständige Kontrolle übernimmt.  
 
ALLES ist anders. ALLES ist eigen.  
 
Der Geschmack. Der Sinn. Das Sehen. Die Persönlichkeit.  
 
Sogar das Gedächtnis ist eigen und man kann den Dämon nicht mehr richtig verstehen, wenn er vorüber gegangen ist.
 




Zeile 138: Zeile 164:


Auch die Erinnerung ist wie ein Schatten und kann nicht mehr richtig nachempfunden werden.
Auch die Erinnerung ist wie ein Schatten und kann nicht mehr richtig nachempfunden werden.
Selbst die primitivsten einfachsten Bedürfnisse zeigen eine lauernde Intelligenz:
Kaum trete ich zu Hause zur Tür ein, da meldet sich auf der Stelle der Harndrang und duldet keinen Aufschub.
Zuvor habe ich nichts davon bemerkt.
<br>
Ich will jetzt nicht sagen, dass meine Blase denkt.
Aber der Harndrang bedient sich meiner Intelligenz.
So primitiv auch diverse Dämonen sein mögen.
So haben Sie doch Intelligenz. Sie bedienen sich nämlich meiner Intelligenz und verfügen darüber schrankenlos genau in dem Augenblick da Sie das Steuerruder übernehmen.
Von dem Augenblick setzen SIE den Sinn, setzen SIE das Ziel, bestimmen SIE was wichtig ist und worüber nachgedacht wird.
Der Mensch bildet sich sehr viel auf seine Großhirnrinde ein, die graue Substanz.
Alle höheren Gehirnfunktionen sind dort zu finden.
Alle niederen Gehirnfunktionen sind im Kleinhirn bzw. im Stammhirn.
Emotionen und sowas unwichtiges.
In Wirklichkeit ist das Großhirn um das Kleinhirn herum angeordnet wie der Hofstaat um den König herum:
Um Ihm zu dienen, um seine Befehle zu empfangen, um ihn zu beraten und um ihn mit Nachrichten zu überbringen.
Der Herrscher, das sind die Emotionen.
Der Herrscher, das sind die Dämonen.
<br>
Das ist auch das tückische an Drogen:
Da wird das Lustzentrum direkt stimuliert und alle vernünftigen Entscheidungsprozesse mit einem Schlag ausgehebelt.
<br>
Oder die Liebe:
Da heiratet der Freund diese dumme Schnepfe und kein Mensch versteht, was der an Ihr findet.
Da haben die Hormone eben den Verstand ausgehebelt.
(Das ist nur ein Beispiel. Damit will ich bestimmt nichts gegen Frauen sagen. Es gibt nämlich ganz wunderbare und intelligente Frauen da draußen).
<br>
Anmerkung:
OK.
Ich argumentiere hier mit dem "''Gehirn''" und das sieht aus, als ob ich da allem widerspreche was ich bisher gesagt habe.
Im Gegenteil!
Im Gegenteil meine Freunde!
<br>
Ich habe überhaupt kein Problem damit mich auf ''verschiedenen'' Ebenen zu bewegen.
Je nachdem, was gerade nützlich ist.
<br>
DAS ist real.
Und das andere ist AUCH real.
<br>
<br>
DIE WELT IST ZWIEWIRKLICH ! ! !
<br>
<br>
Ich schalte zwischen den Welten um wie bei einem Kaleidoskop.
Einmal gedreht und schon sieht alles ganz anders aus.
Und nochmal anders.
<br>
Warum sollte man sich nur in einer einzigen Welt bewegen?
<br>
<br>
Wieso sollte man glauben einen Überblick zu bekommen, wenn man immer nur an derselben Stelle verharrt?