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Die Existenz der sinnlichen Präsenz - der Geschmack von Salz, der Klang einer Glocke, die Farbe Rot usw. - ist eine andere als die Existenz der Materie, die diesen Erscheinungen zugrunde liegen mag. | Die Existenz der sinnlichen Präsenz - der Geschmack von Salz, der Klang einer Glocke, die Farbe Rot usw. - ist eine andere als die Existenz der Materie, die diesen Erscheinungen zugrunde liegen mag. | ||
Folgerung: Die Existenz der Präsenz ist etwas anderes als die Existenz von Materie - sonst könnte Materie nicht dazu dienen die Existenz der Präsenz zu erklären sondern wäre identisch mit ihr. | Folgerung: Die Existenz der Präsenz ist etwas anderes als die Existenz von Materie - sonst könnte Materie nicht dazu dienen die Existenz der Präsenz zu erklären, sondern wäre identisch mit ihr. | ||
Einwand: Die sinnliche Präsenz ist auch nur materiell. | Einwand: Die sinnliche Präsenz ist auch nur materiell. | ||
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Diese Art der Erklärung schließt einen unendlichen Regress in sich ein. Damit kommt man zu keinem Ende. | Diese Art der Erklärung schließt einen unendlichen Regress in sich ein. Damit kommt man zu keinem Ende. | ||
>>Da ist ein Auge im Gehirn, dass die Informationen sieht, die der Sehnerv weiterleitet. Und ''hinter'' diesem Auge ist ein ''anderes'' Auge welches dessen Schauen sieht. Usw. usw.. | |||
Das geht dann immer so weiter, weil man niemals dazu kommt damit die Präsenz des Erlebens zu erklären. | |||
<nowiki><br></nowiki> | |||
Genug! | Genug! | ||