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Entstehungsgeschichte


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Was ich mit "Dämon" meine.

Ein Dämon ist eine reale Intelligenz die das Ziel ihres speziellen Hungers verfolgt.

Jeder Dämon hat seinen Eigennamen auf den er hört, der ihn beschwört - den Ruf-Namen.

Ergreift ein Dämon von einer Person Besitz, so strahlt seine Aura in die Umgebung aus und färbt die Welt um.

Das ist übrigens das Thema von Malerei, Musik, Film - die anderen Atmosphären, Welten die die gegenwart eines Dämons erschafft.


Er ist intelligent und weiß zu täuschen sich zu verbergen, listig auf daß er nicht erkannt wird -

wo es der Sättigung seines Hungers dient,

denn er lernt aus Erfahrungen, verbündet sich mit anderen Dämonen oder schiebt sie vor als Tarnung.


Vernunft ist im wesentlichen und nichts anderes als das Ergebnis der Machtkämpfe und Bündnisse von Dämonen - Ergebnis ihrer Politik.

Ich ist ein Schlachtfeld.


Die neue Stimmung, die leise Ahnung ist der Weg zu fremden Dämonwelten.

Wir haben diese und jene Laune . . .

Wechsel und Wandel der Dämonen.


Es ist ein Irrtum und eine Fälschung, daß da ein "ich" sei, daß da handelt, befiehlt und agiert.

Es gibt kein ich.

Das ist nur eine Täuschung und eine Konvention.

Alle glauben daran weil alle daran glauben.

Es ist eine induzierte, antrainierte Halluzination.

Hauptsächlich bedingt durch die Sprache, nämlich durch die Gewohnheit jedesmal die Laute "I - C - H" auszustoßen, wenn da was handelt.


Da sind verschiedene Intelligenzen, die da handeln, befehlen und agieren.