Dämonenwelt

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Lediglich objektiv

Die Subjektivität ist so lange gründlich in Bann getan worden, verleumdet worden als unwirklich, als scheinbar, - "subjektiv" wurde gleichgesetzt mit >>als falsch erwiesen<<. Und hier ist es wie bei jeder langen Herrschaft, daß bereits die Begriffe verdreht, falsch und durchtränkt von der herrschenden Magie sind - denn "subjektiv" - das Wort bereits ist verleumderisch und Ausdruck einer vorgefassten Position, nämlich das "subjektiv" und "objektiv" Gegensätze seien, daß es ein "objektiv" gibt, statt daß es nur eine ganz bestimmte spezielle, trainierte Art ist subjektiv zu sein; daß "subjektiv" etwas spezielles "in" der Realität ist, wo es doch in Wahrheit die Totalität aller Erfahrung von Realität - was sage ich - wo es doch alle Realität ist, die wir überhaupt kennen.
Genug.
Ich jedenfalls will einmal das umgekehrte versuchen!
Nämlich der Subjektivität jedes Recht geben und genau hinhören, was sie sagt. Wir sollten doch das erst einmal kennen was wir verleumden, bevor wir es verleumden.

In der "Subjektivität" jedenfalls gibt es gar keine Objektivität.
Ich sehe da dieses Glas, das da auf dem Tisch steht. "Ich erfahre dieses Glas" ist aber gerade nicht ein Vorgang der Wahrnehmung dieses Glas zu erkennen.
Das Glas ist einfach präsent. Es klebt auf meiner Haut. Da ist kein dort, da ist kein hier, da wandern keine Lichtstrahlen von dem Glas zu meinem Auge, damit ich es sehe. Sehen ist nicht Lichtstrahlen sehen. Wir sehen keine Lichtstrahlen. Das ist ein großer Unterschied und ganz und gar nicht dasselbe. Das ist eine im nachhinein der Erfahrung untergeschobene Theorie und nicht der tatsächliche Inhalt meiner Erfahrung. Die Theorie von Subjekt und Objekt, die Sprache und Grammatik ist so erfolgreich gewesen, das wir überall Geister und Gespenster sehen.
Die Trennung von Subjekt und Objekt ist kein Teil meiner subjektiven Erfahrung, und indem ich dies so formuliere, habe ich bereits gelogen, um von den "Objektiven" verstanden zu werden - Korrektur:
Diese Trennung ist kein Teil der totalen Realität.

Umwandlung der Sicht

Beim Eintreten in die Dämonenwelt ist das Gesicht umwandelt. Ich bin in der glücklichen Lage Zugang zu verschiedenen Welten zu haben und dies zudem a) zu bemerken und b) auch analysieren zu können. Das ist eine seltene Gabe und auch die Voraussetzung, um dies überhaupt beschreiben zu können.

Das erste was ich bemerkte, war wie die Bäume sich bewegten. Dann sehe ich da das Gleißen der Dinge erstmals. Es ist nämlich ein bedeutender Unterschied, ob man Chrom (naturwissenschaftlich korrekt) als reflektierend sieht, oder das Gleißen dort auf der Straße liegt (>>Das gleißende Gold und der glutrote Schatz...<<).

Die strahlende Sonne wird nicht in der Pfütze auf der Straße reflektiert und erreicht dann mein Auge.
Die Sonne liegt zerstückt in tanzenden glühenden Splittern auf der Straße!

Wieso muß ich erst Jahrhunderte zurückgehen in eine fremde Kultur, um Jemanden zu finden, der diese Erfahrung mit mir teilt?

Surtur fährt von Süden mit flammendem Schwert,

Von seiner Klinge scheint die Sonne der Götter.

Völuspâ

Und würde ich tausend Jahre alt, kann ich einen fremden Dämon nicht verstehen, es sei denn, ich werde er!

Papier ist nicht weiß. Dieses Weiße heißt Papier. Und es leuchtet (daher auch die "Erleuchtung"). Dies kann Jedermann nachvollziehen, wenn man nämlich einen weißen Bildschirm betrachtet, so leuchtet er bekanntermaßen. Ein weißes Blatt Papier dagegen wird nicht als leuchtend wahrgenommen, selbst wenn es dieselbe Helligkeit besitzt, also dieselbe Intensität von Photonen von ihm abgestrahlt wird. Es ist nur eine Interpretation, wie das wahrgenommen wird. Um das Blatt Papier als nicht-leuchtend zu sehen, schiebt sich vor die ursprüngliche Wahrnehmung wie ein Schleier die naturwissenschaftliche Interpretation. Nun hat die naturwissenschaftliche Interpretation zweifellos ihre Berechtigung insofern sie nützlich ist und unsere Macht erweitert. Etwas ganz anderes ist es aber zuzulassen, daß sie unsere Erlebnisfähigkeit reduziert. Deshalb muß man sie noch nicht völlig abschaffen. Es ist eben wichtig sich den Zugang zu verschiedenen Welten zu bewahren.

Ich habe 5 Jahre darum gerungen die Materie zu überwinden. Und das, obwohl ich analytisch erkannt hatte, daß der Begriff der Materie ein theoretischer Irrtum ist. "Materie" schiebt sich zwischen uns und die Dinge als eine Wand aus Glas (und das meine ich buchstäblich). Was hinter Glas ist, kann gesehen, aber nicht berührt werden. Genauso können in der Welt der Materie die Dinge nicht berührt werden, die wir sehen. Was wir sehen sind nämlich nicht die wirklichen Dinge, sondern nur unsere subjektiven Wahrnehmungen.

But the important thing for all you

wonderful people out there to remember is that you don’t know anything about space and distance. You haven’t begun to imagine.
Man in a cage
Brian M. Stableford

Mit der Schärfung der Wahrnehmung durch die Enthaltung von der naturwissenschaftlichen Einbildung nahm ich erstmals die Aura eines Dämons wahr, nahm ich wahr, wie die Emotion die ganze Atmosphäre der Umgebung umfärbte. Der Unterschied zu diversen "Religionen" und sonstigen Weltanschauungen ist gerade hierin: Eine Öffnung der Sinne durch die Enthaltung von der Einbildung statt ein Glaube, d.h. eine Einbildung gezielt hervorzurufen. Diese dämonische Welt ist Jedermann zugänglich, sie ist in unseren Genen verankert. Beachtet man, daß 80% der Kommunikation über diesen Kanal fließt, ist es Blindheit seine Augen vor dieser Welt zu verschließen.

Eine andere Art Raum

Die Reliefkunst der Wikinger kennt keine zugrundeliegende geometrische Perspektive, Sie haben einen anderen Raum als den abendländischen (in dem wir aufgewachsen sind);
da ist kein perspektivisches Raumnetz auf dem die Dinge stehen, wie auf einer Bühne;
alles ist verflochten und verwoben,
und "Ort" ist die Nähe und Verflechtung zu Anderen;
und wird nicht erst gewonnen unter Zugriff auf ein drittes Muster, eine Schablone, sondern der Raum, das sind wir selbst und unsere Beziehung zu Anderen, Wir selbst sind das Muster des Raumes.

Das ist mein Raum, statt der Raum der Griechen.


Geometrie stellt nicht den wirklichen Raum dar, sondern ist nur eine Simulation des wirklichen Raumes. Abstand ist eine Qualität, keine Quantität.
Beweis: Saurierknochen sind dicker als Mäuseknochen.
Die Verhältnisse des wirklichen Raumes sind eben nicht beliebig skalierbar. Das hat schon Galilei gewußt: Die Masse wächst bei Skalierung im kubik, die Oberfläche aber nur im Quadrat.
Daher ist diese beliebte populäre Darstellung >>angenommen, diese Apfelsine ist die Sonne...<< GRUNDFALSCH. So nützlich und unentbehrlich das Werkzeug der Skalierung auch für die Berechnung sein mag - das Sonnensystem ist einfach UNVORSTELLBAR GROß!!!

Dämonenwelt

Mein Schwert hat einen Namen, diese Straßenlaterne des Nachts, dieses Licht hat einen Namen, sprich ihn aus, dieser Tisch ist eine Wesenheit, diese Blume, dieses Glas, spricht mir zu, erschrickt mich, der Raum ist so eng geworden, voll der Wesen, die sich drängeln.

Revierverhalten

Wirklich=wichtig.
Wirklich ist das unantastbare Revier, weshalb die Person, die ihr Revier verliert auch die Wirklichkeit verliert. Man spricht auch von seiner "Existenz", wenn man bloß den Job meint. Den Physikern und Realisten ist die Wiederholbarkeit wichtig, die Regel, Regelmäßigkeit (das ist ihr Job). Wirklichkeit ist was wiederholbar ist, alles andere ist nur Schein.
Wirklich ist ein anderes Wort für "(für das Revier) wichtig" und den Wissenschaftlern ist von Beruf aus eben die Wiederholbarkeit wichtig.

Geist ist leiblich

Es gibt einen Realitäts-Sinn, wir haben ein Organ für die Messung der Gegenwart: Dies ist der Gleichgewichtssinn. Alkohol und Traum ist Verlust der Steuerung und Kontrolle durch Verlust des Gleichgewichtssinns.

Alle abstrakten Geistigkeiten sind nur Zeichen, Symbole für verschleierte, d.h. mystifizierte physiologische , elementare leibliche Vorgänge und Reaktionen. "Abstraktion" setzt Atem anhalten (Zombie), Stillsitzen (Schule/Kehlkopf-Diktatur) voraus. Wir lernen jedoch alles leiblich.
Lesen ist bei den Griechen noch laut sprechen, erst später wurde es lautlos sprechen. Auch das "Sprach-Denken" ist lautlos sprechen (die Zunge bewegt sich immer noch). Die Muskelintentionen sind noch da, die Nervenreize sind noch da, die Bewegung wird nur nicht mehr ausgeführt, aber der Code dieser Sprache bleibt wie zuvor.
Es gibt Leute, die können ohne Brille nicht Sprache hören.

Ein Bild blitzt kurz auf und bleibt im Gedächtnis. Verstanden, gesehen wird der Stuhl erst (>>was ist das?<<) indem die Augen im nachhinein die Konturen nachfahren und die Dreidimensionalität, virtuelle Berührung ("Begreifen") nachtasten.


BILD VOM WÜRFEL


Blick von da. Da ist vorne.

Blick von da. Da ist vorne.

Wo "vorne" ist wird bestimmt durch die Augenbewegung. Das ist ein Code.

Animismus

Ehedem war die Welt bevölkert von handelnden Wesen, Geister, Dämonen und Götter rauschten, lachten, atmen im Rauschen der Blätter, im Sprudeln des Flusses und im Funkeln der Sterne.
Das ist Allgegenwärtigkeit.
Diese Erfahrung ist versteinert in unserer Sprache: Überall Tun und Tuende. Subjekt-Verb-Objekt. Neurologen sagen unser Gehirn sucht überall als erstes ein Gesicht.
Doch man täusche sich nicht darüber (obwohl man gerade dies erfolgreich tut):
Wir leben immer noch in einer animistischen Welt und in keiner anderen. Wir kennen auch gar keine andere.

Bewußtsein

Selbsterkenntnis, Selbst-Bewußtsein ist ein Nebenergebnis von Fremderkenntnis. Wir erkennen uns selbst als Fremder wie einen Fremden.
Habt Ihr Euch selbst schon einmal mit einem anderen verwechselt?

Gedanken - das Vorstellungsvermögen in Bildern - ist die Weiterentwicklung, Fortentwicklung, Fortbildung des Suchbildes, des Hungers; bei Sapiens so vielfältig und intensiv nur aufgrund der Vielfalt und Kraft der Legion von Dämonen, der vielen verschiedenen Hunger.
Gedanken - sind nur das Kräuseln der Wasseroberfläche, in Wahrheit keine Ursache, sondern nur eine unvermeidliche Nebenwirkung der reißenden Strömungen in der Tiefe. Sie sind immer noch so spukhaft und flüchtig wie der Rauch einer aus gepusteten Kerze und wurden/werden nur mit viel Übung und Wiederholung - sprich: Kultur, d.h. Ritual und Zeremonie gefangen in handbare Formen.

Gedanken. Das Suchbild.
Wir denken. Wir beschwören die Bilder - die Gedanken - wir schauen in bestimmte Richtungen, wenn wir "denken", wir setzen dazu das passende Gesicht auf.

Gewissen auch nur eine Behexung

Diese Frauen aus Nigeria werden mit Voodoo-Zauber verhext, ihnen werden Haare und Nägel geschnitten, Sie werden mit dem Fluch der Gottheit bedroht; sollten Sie Ihren Schwur nicht halten, erwartet Sie die Strafe.
Das ist lächerlich, doch glauben Sie daran: >>Ich kenne drei, die sind geflüchtet, ...und dann verrückt geworden<<.
Und so prostituieren Sie sich, erleiden die psychische und physische Demütigung und Vernichtung für die Madame. -

Ihr seid irritiert und schüttelt den Kopf über diesen mittelalterlichen Aberglauben, der offensichtlich absurd und lächerlich ist; - doch auch Euer Schuldgefühl ist ein solcher Voodoo-Fluch, eine selbsterfüllende Prophezeiung, und „Gewissen“ heißt es, wenn der Übertreter von Gespenstern verfolgt und gebissen wird, seine Reviergrenzen bannen nicht einmal mehr Gespenster.

Ich will die Dinge schon bei Ihrem korrekten Namen nennen.
Was ist denn Euer Name für eine schemenhafte Gestalt, die einen Tag oder Nacht verfolgt, ungreifbar ist und grauen macht?
Ihr sagt: Es gibt keine Gespenster.
Da gab es in der Zeitung diesen Fall von dem Vater, der den Behörden meldete er fürchte seine irrsinnige Frau werde den fünf Söhnen etwas antun. Und so kam es dann. Sie erstickte sie alle.
Nun fragt einmal diesen Mann ob es Gespenster gibt.
Ich sage Euch:
Es gibt Gespenster.
Und dieser Mann sieht.
Allabendlich seine fünf Söhne
in seinen Albträumen
und in Wirklichkeit.

Das sind Hirngespinste, Nachbilder, Täuschungen...sicher.
Es gibt da aber einen entscheidenden Unterschied zwischen dem Erleben und der Interpretation des Erlebens. Und vielleicht – wer weiß? - vielleicht gehört die Interpretation gar nicht zur Realität, sondern ist nur ein weiterer Teil des Erlebens und gehört zum Bann der Gespenster.

Die Realität, wie wir sie erfahren ist voll der schemenhaften Wesen (üblicherweise „Erinnerung“, „Gedanken“ und „Einbildung“ benannt). Das ist so wie unsere Realität funktioniert!
Ich sehe einen schemenhaften Kuchen (ich „stelle mir einen Kuchen vor“), und prompt gehe ich zum Kühlschrank und esse diesen Kuchen auf. Ich verliebe mich, daß Bild der Angebetenen geht mir nicht aus den Sinn und verfolgt mich in meine Träume.

Ich will wissen wie die adäquate Beschreibung meines Erlebens ist, ohne verfälschende Interpretation mit technischen Begriffen, die in dem Erleben selbst gar nicht enthalten sind. Es muß doch erlaubt sein das Phänomen zuerst zu beschreiben und dann erst zu interpretieren (natürlich ist jede Beschreibung auch eine Interpretation).
Jeder Wissenschaftler weiß wie wichtig die saubere Trennung von der Beschreibung und der Interpretation eines Experiments ist.
Ich erlebe mein Erleben nicht als Erleben, ich stelle mir meine Vorstellung nicht als Vorstellung vor, meine Gedanken denke ich mir nicht als Gedanken. Alles dieses begegnet mir als Teil einer unteilbaren Realität.


Architektur

Ich frage: Was bedeuten diese Gebäude dämonisch?
Welcher Dämon errichtete sich diese Kathedrale der Maschine?

Vom richtigen Siegen

Diese Leistungsgesellschaft ist gerichtet aufs Gewinnen.
Doch wo ist der Gewinn bei eurem Gewinnen?
Das sieht mir mehr nach einem Verlust aus.
Ein Verlust an Muße, ein Verlust an Gelassenheit, ein Verlust an Lebensfreude.

Die Aufgabe ist nicht die:
Zu siegen. - Siegen kann Jeder.
Die Aufgabe ist gut gelaunt zu siegen.
Und die Aufgabe ist es gut gelaunt zu unterliegen.
Das erst ist der Sieg.

Vergangenheit

Es ist ein allgemeines Prinzip, daß Innovationen durch das Bewährte verhindert werden, eine alternative Erklärung wird am wirkungsvollsten durch eine bestehende verhindert. Jahrtausende haben Menschen übersehen, daß Steine einer Wurfparabel folgen, da Aristoteles dies ja schon anders dargestellt hatte. >>Wozu eine Dampfmaschine, dafür haben wir doch Sklaven!<< (siehe: Heron von Alexandria).

Es gibt da das Wort "Vergangenheit", daß eine ganze Welt - nein: Ich will sagen: Daß völlig verschiedene Welten von Erlebnissen, Farben, Gerüchen und Tönen in ein stimmiges Ordnungsschema kategorisiert. Und mit und durch dieses eine Wort wird übersehen, daß da gar nicht eine Vergangenheit ist, sondern vieles Verschiedenes, und da sage ich: Ein Jeder Dämon hat seinen Hunger und seine Entbehrung und seine Sättigung und der Schmerz seines Hungers, der Triumph seiner Sättigung ist seine Erinnerung, die Vergangenheit seiner Welt, eine Vergangenheit von Gerüchen, eine Vergangenheit von Geschmack, eine Vergangenheit von Tönen, von Begehren, Vergangenheit sind stets die Gespenster die ihn verfolgen und an ihm nagen oder aber die Sirenen, die ihn verlocken mit ihrem süßen Gesang -
andere Welten, anderer Sinn, gemäß der Sinne, die da sinnen - aber immer ist die Vergangenheit letztendlich die den Dämonen umwandelnde lebendige, die ihn umgebende gegenwärtige - Geisterwelt. Und nichts davon ist "vergangen".

Denn wie handele ich doch?-
Da entsteht ein Bild vor meinem "geistigen Auge", das ist übersetzt (ohne Interpretation des subjekt-objekt-Bewußtseins): Da erscheint vor mir eine gespenterhafte Erscheinung, die mich lockt zuzugreifen und ich gehe den Weg es zu erlangen. - Wie nun?. Was, wenn der Verstand gar nicht "in" uns wäre, sondern "in" der Umgebung - mindestens ebenso - als Teil und Eigenart der Natur selber.

Man bedenke, daß "in" ein sehr später, ein sehr verdächtiger synthetischer Begriff, ein Hirngespinst, ein Trick , eine willkürliche Zauberei ist, so wie auch seine beiden Schwestern, nämlich "früher" und "später", so ist auch innen und außen, will sagen subjektiv und objektiv ein Trickbetrug den wir begangen, aber wieder vergessen haben - ja die ganze Kausalität und zeitliche Kategorisierung in früher und später scheitert an der Realität vom Erleben.