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* Erste Fassung: von Vampir · zu Spötter | * Erste Fassung: von Vampir · zu Spötter | ||
* Namen der Familie (erste Fassung): Narr, Mumpitz, Keck, Frecher, Unsinn, Übermut, Faxen, Albern, Parodie, Munter, Unfug, Witz, Freude, Schabernack, Schelm | * Namen der Familie (erste Fassung): Narr, Mumpitz, Keck, Frecher, Unsinn, Übermut, Faxen, Albern, Parodie, Munter, Unfug, Witz, Freude, Schabernack, Schelm | ||
* Gegendämon: Der Kobold ist der Gegendämon des Demagogen und des Diktators. Siehe unten. | |||
* Beschreibung: | * Beschreibung: | ||
<poem> | |||
Der Urwitz ist | |||
Jemand stolpert und fällt | |||
Aber statt die Beute reißen | |||
Lacht man und zeigt die Zähne | |||
Das ist eine Übersprung Handlung | |||
</poem> | |||
:(Daniel, 3.10.2026.) Siehe auch die Analyse im Steckbrief [[Kobold]]: Zähnefletschen als Zeichen der Freundlichkeit, „Du bist von meiner Art.“ | |||
:'''Der Feind der Diktatoren.''' „Deshalb bannen Diktatoren Humor / Den Kobold“ (Daniel, 3.10.2026). Ein Lacher im Saal, und die Welt, die der Demagoge erzeugt hat, bricht zusammen. Die Rüstungsarbeiterin Marianne Elise Kürchner aus Berlin wurde 1943 vom Volksgerichtshof zum Tod verurteilt und hingerichtet, weil sie einen Witz erzählt hatte: Hitler und Göring stehen auf dem Berliner Funkturm, und Göring schlägt Hitler vor zu springen, damit die Berliner wieder lachen. Rudolph Herzog beschreibt den Fall in seinem Buch über den Humor im Dritten Reich, ''Heil Hitler, das Schwein ist tot!'' (2006). | |||
== Piesacker == | == Piesacker == | ||