Bannung: Unterschied zwischen den Versionen

K
Benennen: Grenze (mit Daniels Freigabe)
K (Benennen (mit Daniels Freigabe))
K (Benennen: Grenze (mit Daniels Freigabe))
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Der Psychologe Matthew Lieberman hat 2007 Versuchspersonen Bilder von wütenden und ängstlichen Gesichtern gezeigt. Wenn sie das Gefühl dabei benennen sollten, „Wut“ oder „Angst“, wurde der Mandelkern ruhiger, die Stelle im Gehirn, die bei Bedrohung anspringt.
Der Psychologe Matthew Lieberman hat 2007 Versuchspersonen Bilder von wütenden und ängstlichen Gesichtern gezeigt. Wenn sie das Gefühl dabei benennen sollten, „Wut“ oder „Angst“, wurde der Mandelkern ruhiger, die Stelle im Gehirn, die bei Bedrohung anspringt.
Benennen hilft nicht gegen jeden Dämon. Es bannt die Dämonen, die vom Verborgensein leben, wie die Behexung. Der [[Wesen 1: Raubtier – Wüterich#Groll|Groll]] geht nicht weg, nur weil man ihn Groll nennt. Er versteckt sich nicht; er lebt vom Wiederholen. Auch Liebermans Befund ist nur eine kurze Beruhigung im Augenblick des Benennens, keine dauerhafte Befreiung.


== Zur Vergangenheit erklären ==
== Zur Vergangenheit erklären ==