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wir ''brauchen'' die Welt unseres Erlebens - und sei es nur dazu, um sie zu erklären. | wir ''brauchen'' die Welt unseres Erlebens - und sei es nur dazu, um sie zu erklären. | ||
Nun sagt der Rationalist gleich wieder | Nun sagt der Rationalist gleich wieder: Das sei unwichtig nebensächlich irrational usw. - | ||
Lass ihn reden. Er kann nicht anders. Denn um die Lebendigkeit und Gegenwärtigkeit nicht zu sehen und nicht zu erleben muß man zuvor seine ''eigene'' Gegenwärtigkeit und Lebendigkeit geopfert haben. | |||
Aus Schmerz. Um schmerz zu vermeiden. | |||
Ich habe mir diese Erfahrung aber durchaus nicht "''eingebildet"''. | |||
Das genaue Gegenteil ist die Wahrheit: Gerade die ''Enthaltung'' von einer Einbildung, nämlich der Standardeinbildung der herrschenden Lehre (sprich: Der Erklärung mit dem Wind) machte mich dieser Erfahrung erst zugänglich. | |||
Es ist dies eine furchterregende Erfahrung | |||
eine unheimliche Erfahrung | |||
eine faszinierende Erfahrung. | |||
Mit einem Wort: eine ''mystische'' Erfahrung. | |||
Als unbedeutend kann sie nur der abtun, der sie nicht selbst erlebt hat. | |||
Für den Anderen aber ist dies die eine alles verändernde Erfahrung. | |||
Nichts ist so wie es vorher war. | |||
Alles ist umgefärbt. | |||
Beeinflusst wurde ich bei der Ausarbeitung der hier skizzierten Dämonologie durch hauptsächlich folgende Autoren: | |||
Henri Bergson | |||
George Berkeley | |||
Brian M. Stableford | |||
Ronald D. Laing | |||
Clark Ashton Smith | |||
und meinem großen Lehrer Friedrich Nietzsche. | |||