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Admin (Diskussion | Beiträge) K (Zwerg: Spruch „Das ist doch nur Rayleigh-Streuung“ (mit Daniels Freigabe)) |
Admin (Diskussion | Beiträge) K (Zwerg: nicht alle Wissenschaftler sind Zwerge (mit Daniels Zustimmung)) |
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''Name: aus der Edda. Dort sind die Zwerge die Schmiede und Zauberer, die Wissenschaftler ihrer Zeit. Siehe [[Die alten Götter]].'' | ''Name: aus der Edda. Dort sind die Zwerge die Schmiede und Zauberer, die Wissenschaftler ihrer Zeit. Siehe [[Die alten Götter]].'' | ||
Hier geht es nicht darum, jemanden zu entwerten oder bloßzustellen. Diese Wissenschaftler sind achtenswert und sehr nützlich. Man muss nur richtig einordnen, dass sie jahrelang geschult sind, alles durch die rationale Brille der Begriffe zu sehen und zu filtern. Dabei entgeht ihnen das Wesentliche, es wird zu Schein und irrelevant erklärt. Man darf ihnen nicht alles glauben. Es ist nur ein Teil der Wirklichkeit, eben was berechenbar ist. Daher auch der Name. | |||
Nicht alle Wissenschaftler sind Zwerge. Überhaupt ist jede Berufsgruppe gemischt. Der Zwerg ist ein Dämon, der einen Wissenschaftler beherrschen kann, aber nicht muss. Große Entdeckungen kamen oft von ganz anderen Dämonen: | |||
* Einstein stellte sich mit 16 Jahren vor, er reite neben einem Lichtstrahl her. Wie sähe der Lichtstrahl dann aus? Daraus wurde zehn Jahre später die Relativitätstheorie. Neugier und ein Bild. | |||
* Feynman, Nobelpreis für Physik, trommelte Bongos und knackte in Los Alamos zum Spaß die Panzerschränke mit den Atomgeheimnissen. Der Kobold. | |||
* Kekulé nickte vor dem Kaminfeuer ein und sah eine Schlange, die sich in den eigenen Schwanz biss. So kam er auf den Ring des Benzols. Der Traum. | |||
Der Zwerg kam oft erst danach, wenn die Zunft die neue Entdeckung verwalten oder abwehren wollte, wie bei Wegener und Shechtman. Er verhindert in der Wissenschaft genau das, was sie groß gemacht hat. | |||
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